Schall wird sichtbar.
Ein kurzer, durch den Subwoofer gefilterter Bassimpuls breitet sich im dreidimensionalen Raum aus. Die Animation spielt gespeicherte Solver-Zeitschritte ab. Blau/Violett und Grün zeigen negatives und positives Drucksignal; die Helligkeit ist zur Sichtbarkeit verstärkt. Frequenzkarten zeigen relative Verteilungen, keine kalibrierten Dauerpegel. Starre Raumform mit vereinfachter Wandabsorption, keine Einrichtung.
Eine Kiste. Alle Details.
DNA der Variante
— PTSJede Generation zählt.
Ein Entwurf wird erst nach drei Raumrechnungen bewertet.
Reflexionen und räumliche Pegelunterschiede fließen ein.
Evolution des besten Scores
AKTUELLER RUNDer Raum der Möglichkeiten
VOLUMEN × TIEFGANGVon der Idee zum Favoriten.
| VARIANTE | TREIBER | TYP | SCORE | F₃ | NETTO | GEWICHT | GENERATION |
|---|
Rangliste der acht Populationsbesten im ausgewählten Run. Scores sind eine experimentelle Gewichtung, keine Qualitätszertifizierung. Archiv: letzte 40 Runs, aktuelle Varianten und die besten 20 pro Population bleiben erhalten.
Echte Rechnung.
Spielerisches Labor.
Ein evolutionärer Algorithmus variiert Gehäusemaße, Verjüngung, Wandstärke, Verstrebungen und Bassreflexports. Ein elektroakustisches Ersatzschaltbild berechnet den Frequenzgang. Belohnt werden Tiefgang, gleichmäßiger Pegel, kompakte Bauform und geringe Masse.
Die vier Treiber sind synthetische Referenzmodelle. Ein 3D-FDTD-Solver berechnet die lineare Schallausbreitung in drei Raumformen. Die Quelle verwendet den Frequenz- und Phasengang des gewählten Subwoofers. Wandabsorption und Gehäusewandresonanzen bleiben Näherungen; Möbel, Strömung und Nichtlinearitäten fehlen. Ergebnisse sind Ideen zum Nachrechnen, keine fertigen Baupläne.
Hintergrund: elektroakustische Ersatzmodelle ↗